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Junk nein, Frisches fein!

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Junk nein, Frisches fein!

Wer es mit dem bewussten Essen ernst nimmt, sollte sich neben Low Carb zudem mit Clean Eating beschäftigen. Bei der Ernährungsphilosophie aus den USA geht es um Speisen aus natürlichen, frischen Zutaten, die möglichst wenig (industriell) verarbeitet werden und ohne synthetische Zusätze auskommen.


Kartoffel-Chips, Fertig-Lasagne, marinierte Koteletts – das ist gestrichen bei Clean Eating. Stattdessen sollte die Liste der Inhaltsstoffe jener Produkte, die in den Einkaufskorb wandern, möglichst kurz sein – und auch für Nicht-Lebensmitteltechnologen möglichst verständlich. Produkte mit unaussprechbaren ellenlangen Listen an Inhaltsstoffen, egal welcher Art, sind tabu.

So weit im Kern das Ernährungskonzept „Clean Eating“, das für „reines Essen“ steht und auf die Ernährungsberaterin Tosca Reno aus den USA zurückgeht. Ihre Philosophie: Du bist, was du isst! Sie ist der Meinung, dass zu 80 Prozent die Art und Weise der Ernährung darüber bestimmt, wie wohl und leistungsfähig wir uns fühlen.

Natürlich, frisch, unverarbeitet!
Demnach ist bei „Clean Eating“ alles erlaubt, solange es möglichst naturbelassen, frisch und unverarbeitet ist. Als Faustregel gilt: Um üppig in viel Plastik verpackte und ewig haltbare Lebensmittel machen „Clean Eater“ einen großen Bogen, denn diese Produkte verdienen die Bezeichnung „Lebens-Mittel“ in diesem Sinne nicht mehr.   

Clean Eating praktizieren kann verschiedene Effekte haben, unter anderem wird sich langfristig auch das Gewicht einpendeln. Viele berichten davon, sie hätten mehr Energie, weniger Blähbauch, könnten sich besser konzentrieren. Andere schwören darauf, dass sie weniger unter Kopfschmerzen litten und eine reinere Haut hätten.

Viel Obst und Gemüse
Mit Clean Eating landet automatisch viel frisches Gemüse und Obst, knackiger Salat, Bio-Fleisch und -Fisch sowie Vollkornprodukte auf dem Teller. Der schnelle Burger wie auch Unmengen an Zuckerl oder Erdnuss-Snips gehören dann der Vergangenheit an. Bei Anhängern der „Reines-Essen-Philosophie“ wird vor allem die Sensibilität für verarbeitete Lebensmittel erhöht.

Damit gemeint sind …
-    … jede Art von Zusätzen, sei es nun in Form von Salz, Zucker und Fett, um den Geschmack zu verstärken oder Essen länger haltbar zu machen.
-    … Vitaminzusätze wie etwa in Limonaden oder Frühstücks-Cerealien
-    … Veränderungen der Form oder Konsistenz des natürlichen Lebensmittels, wie etwa durch kochen, mahlen, dünsten, pürieren, etc. (zum Beispiel Äpfel, die zu Apfelmus verarbeitet werden).

Natürlich ist auch Kochen, Mixen, Braten oder Backen nichts Anderes als Bearbeiten von Lebensmitteln. Das wird keinesfalls verteufelt, an sich ist dies nichts Schlechtes, da gerade beim Kochen beispielsweise auch Giftstoffe oder Bakterien abgetötet werden. Grundsätzlich werden beim Clean Eating rasche Gar-Methoden wie im Wok, das Kochen und Dünsten dem Frittieren in viel Fett vorgezogen.  

Muss Bearbeiten immer sein?
Clean Eating möchte die Sensibilität dafür steigern, wie viel Bearbeiten von Lebensmitteln tatsächlich Sinn macht. Auch wenn pasteurisierte Milch, Instant-Haferbrei oder Green Smoothies zu den persönlichen Musts in der Küche zählen, ist dies noch lange nicht in einer Liga anzusiedeln mit Hamburger und Pommes aus dem Fast-Food-Lokal, Fertig-Lasagne, Limonaden, Muffins mit viel Transfetten oder Torte aus dem Tiefkühlfach. Das Problem sind also stark verarbeitete Lebensmittel, wie es zum Beispiel Convenient-Speisen sind, die nur noch kurz in die Mikrowelle oder Backofen müssen - und fertig!        

Tendenziell neigt Clean Eating eher zu Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs. Nicht zuletzt deshalb, weil eine Ernährungsweise, die reich an Obst und Gemüse ist, so genannte Zivilisationserkrankungen wie Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden unwahrscheinlicher machen.

Gar nicht verarbeitet sind:
Frisches Obst und Gemüse
Getrocknete Hülsenfrüchte
Nüsse
Frische Eier

Wenig verarbeitet sind:
Vollkorngetreide und die Produkte daraus wie Brot, Pasta, Quinoa und brauner Reis
Gefrorenes Obst und Gemüse
Öle
Ungewürztes Fleisch am besten aus Weidehaltung
Milchprodukte wie Joghurt, Milch




 


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