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So funktioniert Clean Eating 1

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So funktioniert Clean Eating 1

Clean Eating meint reines Essen, also Lebensmittel, die möglichst naturbelassen und unverarbeitet daherkommen. Was du beim Essen nach der Clean-Eating-Philosophie beachten musst.


1. Viele Mahlzeiten – kleine Portionen

Clean-Eating-Pionierin, die Ernährungsberaterin Tosca Reno aus den USA schlägt vor, über den Tag sechs kleine Mahlzeiten zu essen. Zwischen Frühstück, Mittagessen, Abendessen und vor dem Zubettgehen kann man noch eine Zwischenmahlzeit einschieben. Dies ist allerdings kein Muss. Hungern sollst du bei Clean Eating allerdings nie, sondern es sollte stets ein möglichst natürliches Sättigungsgefühl vorherrschen.

2. Reduziere beim Kochsalz

Die meisten von uns essen mehr Salz als nötig ist. Der Körper ist darauf programmiert, kostbares Salz zu speichern und so sammeln sich oft hohe Salzmengen in den Nieren an. Die Folge sind Wassereinlagerungen im Körper, um die optimale Salzkonzentration im Körper zu erhalten. Viel Salz ist häufig in Knabbergebäck, Käse und Brot enthalten. Auf raffiniertes Salz soll bei Clean Eating verzichtet werden, an seine Stelle soll natürliches Kristall- oder Meersalz treten.

3. Kombiniere fettarmes Eiweiß möglichst mit komplexen Kohlenhydraten

Proteinquellen wie Milch- oder Sojaprodukte sollten möglichst gemeinsam mit komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornbrot oder –nudeln auf den Tisch kommen. Sie regulieren den Stoffwechsel, so bleibt der Heißhunger aus, zudem bringt dieser Mix ein rundes Geschmackserlebnis. Spinat ist mit Kartoffelbeilage einfach befriedigender als ohne. Wer abnehmen will, sollte aber abends die Kohlenhydrate streichen.

4. Achte auf gute Fette

Der Körper benötigt ungesättigte Fette für Stoffwechselvorgänge und um die Zellwände flexibel zu halten. Dazu sind Oliven-, Lein-, Raps- und Walnussöl, Avocados, Nüsse und fetter Fisch ideal geeignet. In Schlagobers, Käse oder Leberwurst stecken dagegen viele ungesättigte Fettsäuren. Um gehärteten Fetten, den sogenannten Transfette aus dem Weg zu gehen, solltest du Croissants, Donuts, Margarine und Chips komplett streichen.

5. Spare beim Zucker

In fast allen verarbeiteten Lebensmitteln (auch in solchen, von denen man es nie für möglich halten würde wie Ketchup, Grillkotelett, Letschogemüse, Konservendosen, Rotkraut, Schinken, Brot, in fast allen Fertiggerichten mit Saucen wie Thunfischsalat) finden sich zumindest kleine Mengen von Zucker, also industriell hergestelltem, raffinierten Zucker. Daher konsumieren wir oft unbewusst viel höhere Mengen als wir glauben.

Auf dem Etikett eines Produkts muss dabei nicht unbedingt Zucker zu lesen sein. In Fertigprodukten kann Zucker als Glucose, Glucosesirup, Fructose, Fructosesirup, Saccharose, Lactose, Maltose, Maltodextrin, Galaktose, Dextrose, Dextrine, Karamelzuckersirup, Weizenstärke und Stärke bezeichnet werden. Auch künstliche Süßstoffe wie Aspartam sollten vermieden werden.




 


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