fitness.at Webshop

So funktioniert Clean Eating 2

Header Bild

Mai 2016
Mo Di Mi Do Fr Sa So
17
25
26
27
28
29
30
1
18
2
3
4
5
6
7
8
19
9
10
11
12
13
14
15
20
16
17
18
19
20
21
22
21
23
24
25
26
27
28
29
22
30
31
1
2
3
4
5
 
 

BEVORSTEHENDE TERMINE

 

So funktioniert Clean Eating 2

Stark verarbeitete Lebensmittel enthalten häufig Zusatzstoffe wie Süßstoffe, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker und Transfette - darauf verzichten Clean Eater. Stattdessen gibt es Regionales und Saisonales, sowie viel Wasser zum Trinken.


6. Verbanne Zusatzstoffe

Je kürzer die Zutatenliste, desto besser! Fast Food und Junk Food sind ohnehin tabu bei Clean Eating. Streiche aber auch Produkte mit langen Zutatenlisten generell von deinem Speisezettel. Das gilt vor für jene Produkte, die Inhaltsstoffe enthalten, deren Namen dir unbekannt, kompliziert und zudem schwer auszusprechen sind.

Dahinter verstecken sich meist synthetische Zusatzstoffe wie Süßstoffe, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker und Transfette. Vieles davon, wie etwa der Geschmacksverstärker Glutamat – oft in asiatischem Essen enthalten – irritiert unsere Sättigungs- und Geschmackswahrnehmung.  

7. Iss reichlich frisches Obst und Gemüse

Je breiter die Palette an verschiedenen Obst und Gemüse-Sorten, die auf den Tisch kommt, desto abwechslungsreicher der Mix aus Vitaminen und Mineralstoffen, den du damit deinem Körper zuführst. Auch bei den Zubereitungsarten kann man variieren: Roh, gekocht, gedünstet oder als Smoothie, auch das bringt Abwechslung ins Spiel.

Auf dem Speiseplan sollte einfach alles landen, was dir beim Gemüsehändler ins Auge springt und gerade Saison hat. Baue immer wieder auch einmal bisher Unbekanntes in deinen persönlichen Speisezettel ein und probiere Altbewährtes neu aus, etwa alte Obst- und Gemüsesorten wie Stachelbeeren, Pastinaken, Dirndl, Schwarzwurzeln oder Topinambur.  

8. Greif zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln

Nicht nur für die Umwelt, sondern auch für unsere Gesundheit bringen regional hergestellte Lebensmittel, die gerade bei uns Saison haben, große Vorteile. Sind sie doch besonders geschmackvoll, vitalstoffreich und damit gesundheitsfördernd. Dazu geht es am besten zum Gemüsebauern in der Umgebung, zum Bauern- oder Wochenmarkt oder zum regionalen Lebensmittelhändler des Vertrauens.

9. Trinke viel Wasser

Trinke zwei bis drei Liter Wasser oder Tee am Tag. So kann man sicherstellen, dass die Nährstoffe im Körper dahin kommen, wo sie hin müssen.

10. Vermeide Softdrinks, gesüßte Getränke und Alkohol

Viel Zucker und Kalorien verstecken sich in Limonaden und anderen gesüßten Getränken. Alkohol belastet den Körper, denn er muss zersetzt werden, bevor andere Stoffwechselprozesse starten können.

11. Frühstück ist Pflicht

Im englischen Wort „Breakfast“, also Fastenbrechen, steckt schon die Erklärung: Das Frühstück bedeutet das Ende des nächtlichen Fastens. Nachts schöpft der Körper aus den Energiereserven. Die müssen am Morgen wieder gefüllt werden, damit das Hirn wieder Leistung abrufen kann und dich nicht am Vormittag der Heißhunger überfällt.




 


fit creators Werbeagentur

4060 Leonding, Kornstraße 1
Tel. +43(0)732-671000
Tel. Redaktionszeit: Mo-Do 9:00-13:00
Hintergrundbild
close-button

Von fitness.at Unterstützte Browser