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Bleib am Ball!

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Bleib am Ball!

Wer sich mit Functional Training auf die Skisaison vorbereiten oder für Ballsportarten rüsten möchte, der kann mit Medizinball-Workouts noch mehr Anspruch, Abwechslung, aber auch Spaß ins Training bringen. Christoph Delp erklärt in seinem Buch „Medizinball Training“ wie’s geht.


Mit Hilfe des Medizinballs kann man an Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit, Koordination, Explosivität und Körperstabilität gleichermaßen arbeiten. Der Medizinball ist ein klassisches Trainingsgerät, das zum Werfen, Stoßen und Fangen genutzt werden kann.

Im Handel wird er aus Gummi, Nylon, Kunstleder wie auch aus Rindsleder mit Tierhaarfüllung vertrieben. Selbst in der Größe ist er variabel – zwischen 18 und 36 Zentimeter kann er messen - im Gewicht sowieso, wiegt er doch zwischen 0,5 und 10 Kilo oder noch mehr. Das heißt, er kann an jedes Fitnessniveau angepasst werden.

Der Buchautor von „Medizinball Training“ Christoph Delp lebt als Diplom-Betriebswirt sowie Trainer für Functional Fitness und Thai-Boxen in Bangkok. Auf 224 Seiten beschreibt er die Möglichkeiten und Potenziale des Training mit dem Medizinball. So zählt er im Kapitel 3 “Gute Gründe“ auf, die für das Training mit dem Ball sprechen: Können doch alle Oberkörper-, Bein- und Rumpfmuskeln wirkungsvoll mit dem Ball gekräftigt werden.

Vor allem das effektive Zusammenspiel der Muskelgruppen lässt sich hervorragend mit dem Medizinball trainieren. „Auch Kampfsportler und Sportler aus Wurfsportarten setzen den Medizinball im Training ein, da Werfen und Stoßen des Balls die Schnellkraft (Explosivität) der Muskulatur fördert“, schreibt Delp.

Einsatz des Medizinballs:
Heben: Der Medizinball eignet sich hervorragend als Zusatzgewicht und damit zur Intensivierung für das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Sei es nun Kniebeugen, Ausfallschritt oder Crunches – durch den Einsatz des Medizinballs wird das Workout deutlich intensiver. Mit Hilfe des Medizinballs können viele Bewegungen sinnvoll und effektiv miteinander kombiniert werden.

Stabilisieren: Statische Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Körperkräftigung, insbesondere der Muskulatur der Körpermitte, des Cores. Typische Übungen sind dabei Unterarm- oder Handstütz in frontaler, seitlicher oder rückwärtiger Position am Boden. wird eine Stützübung auf den Händen oder Füßen auf einem instabilem Untergrund ausgeführt, wird sie deutlich intensiver und wirkungsvoller.  
Daneben wird die Gelenkstabilität von Fuß-, Knie-, Hüft-, Schulter- und Handgelenken gefördert. Zum Beispiel: Wird ein Frontstütz oder Plank mit den Händen auf einem Medizinball ausgeführt.  

Stoßen, Werfen, Fangen: Dies kann perfekt mit dem Medizinball ins Training integriert werden. Stoßen und Werfen sowie anschließendes Fangen kann schnell und rhythmisch ausgeführt werden, um die allgemeine Ausdauer, aber auch Kraftausdauer zu verbessern.

Explosivität: Abgesehen davon, lässt der Medizinball aber auch explosives Üben zu. Dabei ist das Ziel, dass der Körper Energie und Kraft zu speichern lernt, um sie dann im Zusammenspiel der Muskulatur effektiv zu transferieren und freizusetzen. Die Bewegung soll über die vollständige Distanz ausgeführt werden und der Körper muss dabei lernen, die Bewegung in allen Positionen zu stabilisieren. Beispiel: Ball hoch werfen und wieder fangen.  

Beckenlift: Wichtige Übung für das Hüftstrecken mit angezogenen Beinen, da damit die Gesäßmuskulatur optimal aktiviert wird. Wichtig dabei ist, dass die Hüftstreckung aus der Kraft der Gesäßmuskeln erfolgt und die Bewegung nicht durch ein Überstrecken des unteren Rückens vereinfacht wird.




 


Medizinball

Medizinball

Medizin Bälle sind perfekt für das Training der Körpermitte sowie Zirkeltraining.

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Medizinball Training

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