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		<title>Fitness.at - Alle aktuellen Artikel als RSS Feed</title>
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			<title>Fitness.at - Alle aktuellen Artikel als RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gebackenes Gemüse</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/rezeptdatenbank/vorspeisen_suppen/vorspeisen_suppen_detail/detail/Gebackenes_Gemse.html</link>
			<description>Die bunte Gemüsemischung schmeckt als Vorspeise, Vegetariern und Fleischliebhabern als Beilage zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die bunte Gemüsemischung schmeckt als Vorspeise, Vegetariern und Fleischliebhabern als Beilage zu Gegrilltem.&nbsp;<br /><br /><b>Zutaten</b>&nbsp;(für 4 Personen):&nbsp;<br />2 EL Olivenöl<br />1 Fenchelknolle<br />2 rote Zwiebeln<br />2 Fleischtomaten<br />1 Aubergine<br />2 Zucchini<br />1 gelber Paprika<br />1 roter Paprika<br />4 Knoblauchzehen<br />4 frische Zweige Rosmarin<br />Salz und Pfeffer<br />knuspriges Knoblauch-Baguette zum Servieren<br /><br />Das Backrohr auf 200 Grad Celsius vorheizen, eine große Auflaufform mit Öl einfetten. Fenchel, Zwiebeln und Tomaten in Spalten schneiden. Aubergine und Zucchini in dicke Scheiben schneiden, die Paprika entkernen und in Stücke schneiden.&nbsp;<br /><br />Das Gemüse kommt in die Backform, dazwischen werden die Knoblauchzehen und die Rosmarinzweige gesteckt. Die Gemüsemischung mit dem restlichen Olivenöl (auch Kräuteröle eignen sich bestens) beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.<br /><br />Das Gemüse wird etwa 10 Minuten im Backrohr gebacken, bevor es mit einem Schaumlöffel gewendet wird, dann weitere 10 bis 15 Minuten garen bis es leicht gebräunt ist. Zum Gebackenen Gemüse passt knuspriges Knoblauch-Baguette.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Krafttraining zum leistungsstarken Biker</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/Mit_Krafttraining_zum_leistungsstarken_Biker.html</link>
			<description>Wie man mit gezieltem Kraft- und Stabilisationstraining Schmerzen beim Radfahren vermeiden kann und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Warum reicht es für den ambitionierten Hobby-Biker nicht, stundenlang auf dem Rad zu sitzen?</b><br />Dabei bekommt er leider nur die Belastungen in der Biker Position. Zudem wird ausschließlich die Ausdauer trainiert. Es fehlen den meisten Radfahrern gelenksstabilisierende Übungen wie auch die exzentrische Trainingskomponente (Alltagsbelastung). Folgen dieses Mangels sind Gelenkprobleme, Rückenverspannungen, verhärtete Muskulatur und frühere Übersäuerung der Muskulatur.&nbsp;
<b>Wieso kommt es oft zu Nacken- und Rückenbeschwerden?</b><br />Dies kann passieren, weil die Gelenke die Vibration und die Stöße der Straße nicht ausreichend ausgleichen können. Zusätzlich führt die oft stundenlange einseitige Belastung dazu, dass Körperregionen wie Nacken und Rücken zu wenig durchblutet werden. Die Folge sind Verspannungen und Rückenschmerzen.<br /><br /><b>Kann man Haltungsschäden und Verspannungen durch gezielte Kräftigung vermeiden?</b><br />Ja. Bei richtigem Training! Da es sich beim Radfahren um eine überwiegende konzentrische Belastungsform handelt, müssen als Ausgleich die exzentrischen Phasen (Alltagsbelastungen) trainiert werden. Zusätzlich kann durch stabilisierende Übungen Haltungsschäden und Verspannungen vorgebeugt werden.&nbsp;<br /><br /><b>Worauf sollte beim Krafttraining für den Freizeitradler insbesondere Wert gelegt werden?</b><br />Sehr gut für Radfahrer ist ein kurzes, intensives Kraft- und Stabilisationstraining für den gesamten Körper. Durch 5 bis 6 gezielte Übungen kann man dies bereits erreichen. Um beim Radfahren mehr Leistung zu bringen, ist es sinnvoll, eine gute Grundlage in der Stabilität aufzuweisen, dann ist auch der Erfolg beim Radfahren garantiert.<br /><br /><b>Warum ist zudem Kräftigung und Dehnung der Beinmuskulatur wichtig?</b><br />Ein kräftiger und flexibler Muskel ist besser auf Belastungen vorbereitet, übersäuert weniger und schont dadurch die Reserven des Körpers. Dies verhindert eine Fehlbelastung in der Wirbelsäule, in den Fuß- und Beingelenken. Auch Dysbalancen können durch spezielles Krafttraining ausgeglichen und vermieden werden. Dysbalancen führen zu Fehlhaltung und zu Fehlbelastung der Gelenke. Folgen sind Schmerzen und weniger Energie für das eigentliche Training.<br /><br /><b>Sollte man das Radtraining mit anderen Sportarten ergänzen?</b><br />Als Ausgleich und Ergänzung zum Radfahren ist Walking oder Jogging sinnvoll. Es ähnelt dem normalen, natürlichen Gehen. Entscheiden Sie selber, ob Sie Laufen oder Walken wollen. Die Gelenke und die Bandscheiben in der Wirbelsäule werden auf Druck belastet, die diese Strukturen benötigen, um sich anzupassen. Durch die aktive Armbewegung richtet man sich auf und aktiviert sowohl die Rückenmuskulatur, als auch die hintere Schultermuskulatur (dadurch bekommt man eine aktive Haltungsschulung für die Wirbelsäule). Dies ist ein guter Ausgleich zu der meist statischen Belastung der Rückenmuskulatur beim Radfahren.&nbsp;<br /><br />Beim Walken ist die Rumpfspannung erhöht, sodass automatisch die Rumpfstabilisatoren trainiert werden. Die Arm-Bein-Koordination wird ebenso gut wie das Gleichgewicht geschult. Anfangs sollte auf sicherem Untergrund gewalkt (Stadionrunde, ebenes Gelände ohne Stolperfallen), später bewusst ins hügelige Gelände mit unterschiedlichen Bodenbelägen gegangen werden. Dies fördert die Sensomotorik und die Umstellungsfähigkeit (verschiedene Untergründe). Beim Bergauf-Walken wird die überwindende (konzentrische) Phase, der Abdruck, betont. Beim Bergab-Walken liegt der Schwerpunkt auf der nachgebenden Phase (exzentrische Arbeitsweise der Muskulatur), die besonders wichtig für die aktive Gelenksstabilisation ist. Dies ist vor allem für Radfahrer ein wichtiger Ausgleich, da die exzentrische Arbeitsweise der Muskulatur beim Radfahren selten vorkommt. Diese Art von Belastung ist aber die wichtigste für ein stabiles Gelenk und Schmerzfreiheit.<br /><br />Übung:&nbsp;<b>Kniebeugen mit Langhantel&nbsp;</b>
<ul><li>Aufrechter hüftbreiter Stand, Füße parallel, Belastung auf dem ganzen Fuß</li><li>Hantel auf den Schultergürtel legen, Oberkörper etwas nach vorne beugen</li><li>bei der Kniebeuge Beine maximal bis Winkel 90 Grad beugen</li><li>Beine bleiben auch beim Hochgehen leicht gebeugt</li></ul>
Sportlehrer, Sporttherapeut und Sportphysiotherapeut&nbsp;<b>Stephan Müller</b>&nbsp;ist langjähriger Experte für die Ausbildung von Personal Fitness Trainern und Ernährungscoaches an Universitäten und staatlichen Sportschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Müller ist Inhaber des GluckerKollegs und der PT Lounge, Buchautor und Ernährungsberater zahlreicher Olympiasieger und Weltmeister.<br />Praxisworkshop zum richtigen Training unter&nbsp;<link http://www.gluckerkolleg.de>www.gluckerkolleg.de</link>


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			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>500 Biker am Start beim Vita Club Radmarathon</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/events/eventreportagen/eventreportagen_detail/detail/500_Biker_am_Start_beim_Vita_Club_Radmarathon.html</link>
			<description>Den ersten Radsportklassiker der Saison in Salzburg über eine Distanz von 100 Kilometern entschied...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum vierten Mal wurde heuer der Vita Club Radmarathon ausgetragen. 500 begeisterte Biker kämpften beim Frühlingsklassiker unter den Radmarathons in Salzburg um den Sieg. Für heitere Stimmung an dem ohnedies herrlichen Frühlingstag sorgten Kathi &amp; Christian, das Morgenteam von Antenne Salzburg, die zudem die Gäste mit Powerriegeln, Gels und Energy Drinks von Multipower versorgten.<br /><b><br />48-jähriger Evergreen gewann&nbsp;</b><br />Den Sieg beim Radmarathon holte sich ein Evergreen vom Bikepalast-Team, der 48-jährige Paul Lindner. Nach 2 Stunden, 47 Minuten und sieben Sekunden fuhr er durchs Ziel. Mit einem Rückstand von 26 Sekunden holte Stefan Öttl (Team Corratec) den zweiten Platz vor Rupert Probst vom Team airstreem.com mit 43 Sekunden Rückstand.&nbsp;<br /><br /><b>Bergspezialist hatte Pech</b><br />Pech hatte Lindners Landsmann Peter Obwallner, der Bergspezialist musste nach einem Defekt zwölf Kilometer vor dem Ziel aufgeben. Im Bewerb über 60 Kilometer erbte Thomas Schörghofer den Sieg vom Deutschen Andreas Lumme, der in Führung lag, sich jedoch knapp vor dem Ziel verfuhr und nur noch Platz sechs holte.<br /><b><br />Geschick beim Klettern</b><br />Bei den Damen triumphierte die Radstädterin Karin Gruber von KTM Luis Trenker. Die 42-Jährige erstaunte mit ihrem außerordentlichen Geschick beim Klettern und fuhr die 100 Kilometer in einer Zeit von 3:14:22.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rennrad, Cross oder Mountainbike? </title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/rennrad_cross_oder_mountainbike.html</link>
			<description>Sie wissen nicht, auf welcher Art von Fahrrad Sie künftig kräftig in die Pedale treten sollen? Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie haben sich entschieden, dem Rad als Trainings- und Fitnessgerät eine Chance zu geben. Dann stehen Sie nun vor der Qual der Wahl, die passende Art von Fahrrad für sich zu finden, denn in den vergangenen Jahren ist der Radsport immer vielseitiger geworden. Grundsätzlich lässt sich der Radsport in Straßen-, Offroad- und Indoorszene unterteilen.<br /><br /><b>1. Straße</b><br />Nach wie vor ist dies die Königsdisziplin, beim Straßenrennsport handelt es sich also quasi um die Formel 1 der Radler. Großereignisse wie die Tour de France animieren Millionen Hobbysportler. Moderne Rennräder wiegen deutlich unter 7 Kilo, kosten bis zu 10.000 Euro und sind wegen der aerodynamischen Sitzposition für Anfänger oft ein wenig gewöhnungsbedürftig. Trotz „Bike Fitting“ muss sich jeder Sportler die richtige Sitzposition erarbeiten.<br /><br />Neben dem Rennrad stehen auch Zeitfahr- oder Triathlonmaschinen zur Auswahl. Diese mit Aerolenker ausgestatteten Hightechgeräte sind teuer und für eine breite Masse nur bedingt geeignet, aber schnell. Geschwindigkeiten über 40km/h sind auch für nicht so konditionsstarke Sportler machbar.<br /><br /><b>2. Offroad</b>&nbsp;<br />Die Urform des Geländerades ist das Cross oder Querfeldeinrad und eigentlich nicht viel mehr als ein robustes Rennrad mit dicken Reifen. Immer noch zählt der Querfeldeinsport zu den spektakulärsten Raddisziplinen. Das Mountainbike ist eine Weiterentwicklung des Cross-Rades. Im Laufe der „Rad-Evolution“ wurden die Reifen der Crossräder immer dicker, Federgabeln kamen dazu und der Felgendurchmesser wurde verkleinert.&nbsp;<br /><br />Mittlerweile sind Scheibenbremsen und Vollfederung Standard. Gerade für Einsteiger sind diese cool und robust anmutenden Geräte oft erste Wahl. Aber Achtung: Nur wer vorhat, fast ausschließlich über Stock und Stein zu brettern, ist mit einem Mountainbike gut beraten. Für den reinen Straßeneinsatz sind diese Bikes nicht unbedingt empfehlenswert.&nbsp;<br /><br />Seit Peking 2008 ist das BMX ein olympisches Sportgerät. Trotz dieser Weihe zur ernsthaften Disziplin spielt das infantil anmutende Mini-Rad kaum eine Rolle als Trainingsgerät.&nbsp;Dennoch: Erklärte Radakrobaten und Jugendliche lieben es, sich radelnd im Dreck zu suhlen.<br /><br /><b>3. Indoor</b>&nbsp;<br />Der Bahnradsport hat für die breite Öffentlichkeit wenig Bedeutung. Überwiegend Lizenzfahrer geben sich den Kick, sich in eine 250 Meter kurze, ovale Holzrennbahn mit 45 Grad steilen Kurven zu katapultieren. Laien wird schon beim Gedanken an die Tatsache schwindlig, dass die Bahnräder keine Bremsen haben.<br /><br />Spinning: Unter Rennfahrern war das Radeln am Stand lange Zeit verpönt. Durch die Spinning-Bewegung wurde aber eine wahre Revolution losgetreten. Viele eingefleischte Outdoor-Athleten haben eingesehen, dass es schlauer ist, im Studio bei Disco-Feeling zu schwitzen, als im Winter mit Kotblech und Notlicht auf Schneefahrbahnen zu frieren.&nbsp;<br /><br />Für all jene, die sich nicht festlegen wollen, hat die Radindustrie Fitness- und Trekking-Bikes hervorgebracht. Die „Zwitter-Velos“ vereinen die positiven Eigenschaften von MTB und Rennrad in einem robusten, bequemen und leicht zu fahrenden Sportgerät, mit dem man notfalls auch einkaufen fahren kann.&nbsp;<br /><br />Der Schwerpunkt Radfahren entsteht mit freundlicher Unterstützung des OÖ Landesradsportverbandes.&nbsp;<br /><br /><link http://www.ooe-radsportverband.at>www.ooe-radsportverband.at</link>
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			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreichs wichtigste Radrennen für Hobby-Biker</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/sterreichs_wichtigste_Radrennen_fr_Hobby_Biker.html</link>
			<description>Ausblick auf die herausforderndsten Bewerbe für all jene Hobby-Biker, die sich im Sommer 2012 auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für viele Hobby-Biker ist es eine zusätzliche Motivation, auf ein Rennen hin zu trainieren, bei dem sie sich mit anderen messen und ihre Grenzen austesten können. Hier ein Überblick über die wichtigsten Radmarathons auf der Straße:<br /><br />20.5.2012:&nbsp;<b>Amadé Radmarathon</b>, Radstadt, Salzburg. Das Rennen, das durch acht Gemeinden der Salzburger Sportwelt führt, liefert jede Menge sportliche Herausforderung: Die 114 km lange Strecke für die Amateure wartet mit Steigungen von bis zu 16 Prozent im Preuneggtal auf, einer 13 Kilometer langen Rampe von Schladming nach Ramsau am Dachstein und einer 12 Kilometer langen Abfahrt nach Filzmoos.&nbsp;<link http://www.radmarathon.at>www.radmarathon.at</link><br /><br />
3.6.2012:&nbsp;<b>Glocknerkönig</b>, Bruck/Glocknerstraße, Osttirol: Am höchsten Berg Österreichs kräftig in die Pedale treten können sowohl Rennfahrer wie auch Mountainbiker beim Radevent auf der Grossglockner-Hochalpenstraße.&nbsp;<link http://www.glocknerkoenig.com>www.glocknerkoenig.com</link><br /><br />10.6.2012:&nbsp;<b>Dolomiten-Radrundfahrt</b>, Lienz, Osttirol: Auf 60 Jahre Tradition kann dieser „höllische Pedalritt“ um die wildromantischen Lienzer Dolomiten zurückblicken. Die klassische Runde führt über 112 km und 1860 Höhenmeter, in der extremen Variante sind 123 km und 2500 Höhenmeter zu absolvieren, wobei die Pustertaler Höhenstrasse den krönenden Abschluss der Dolomitenrunde bildet.&nbsp;<link http://www.dolomitensport-lienz.com>www.dolomitensport-lienz.com</link><br /><br />24.6.2012:&nbsp;<b>Dreiländergiro</b>, Nauders, Tirol: Dieser Bewerb im Dreiländereck Österreich-Schweiz-Italien führt die Teilnehmer von Nauders am Reschenpass nach Südtirol und in die Schweiz. Bei dem Straßenrennen, das die Profis über den höchsten Pass Europas führt, haben auch die Amateure 2000 Höhenmeter in den Alpen zu absolvieren.&nbsp;<link http://www.dreilaendergiro.at>www.dreilaendergiro.at<br /><br /></link>7. und 8.7.2012:&nbsp;<b>&nbsp;24 Stunden Cup Radmarathon Grieskirchen</b>, Oberösterreich: Heuer gibt es erstmalig eine Cup-Wertung für Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens in Grieskirchen. Dabei werden alle 24-Stunden-Einzelfahrer gewertet. Ehrungen gibt es für alle Biker ab 1.000 Gesamtkilometer, Damen und Herren werden separat gewertet.&nbsp;<link http://www.rc-grieskirchen.at>www.rc-grieskirchen.at</link><br /><br />13. und 14.7.2012:&nbsp;<b>24 Stunden Cup Kaindorf</b>, Steiermark: Auch bei dem Rennen in der Ökoregion Kaindorf wird heuer erstmals eine Cup-Wertung vorgenommen. Das Radevent, das ganz im Zeichen des Klimaschutzes steht, wird als 24 und 12 Stunden Cup für Damen und Herren in verschiedenen Kategorien ausgetragen. Der Reinerlös wird für Klimaschutzmaßnahmen verwendet.&nbsp;<link http://www.oekoregion-kaindorf.at>www.oekoregion-kaindorf.at<br /><br /></link>14. und 15.7.2012:&nbsp;<b>Wachauer Radmarathon&nbsp;</b>mit Austrian Championship, Krems, Niederösterreich: Drei anspruchsvolle Strecken durch das Weltkulturerbe Wachau und das Waldviertel sind zu absolvieren: Einerseits der Krone Champions Radmarathon mit 177 Kilometern Länge, auf dem die 6. ÖRV Championship für Hobbyradsportler ausgetragen wird. Außerdem der Raiffeisen Power Radmarathon mit 97 Kilometern Streckenlänge und eine sportive Radtour über 50 Kilometer.&nbsp;<link http://www.wachauer-radtage.at>www.wachauer-radtage.at</link><br /><br />24. bis 25.8.2012:&nbsp;<b>Ötztaler Radmarathon</b>, Sölden, Tirol: Eines der schwierigsten Radrennen dieser Art: Der Alpenhauptkamm wird zwei Mal überquert. Die Strecke führt durch Österreich und Italien, Nord- und Südtirol, die vier bekanntesten Gebirgspässe (Kühtai 2020 m; Brenner 1377 m; Jaufenpass 2090 m; Timmelsjoch 2509 m) müssen bewältigt werden. 66 Kehren, 5.500 Höhenmeter und eine Gesamtlänge von 238 Kilometern müssen bewältigt werden.&nbsp;<link http://www.oetztaler-radmarathon.com>www.oetztaler-radmarathon.com</link><br /><br />1. bis 2.9.2012:&nbsp;<b>Wildoner Thermenmarathon</b>, Wildon, Steiermark: Heuer zum 21. Mal zieht dieses Rennen, das durch die wunderschöne Landschaft der Süd- und Oststeiermark führt, tausende RadlerInnen aus ganz Europa an.&nbsp;<link http://www.radmarathon-wildon.com>www.radmarathon-wildon.com</link><br /><br />23.9.2012:&nbsp;<b>Eddy Merckx Classic Radmarathon</b>, Eugendorf, Salzburg: Biken mit der Radlegende Eddy Merckx steht heuer zum 6. Mal im Salzburger Land auf dem Programm. Der erfolgreichste männliche Radrennfahrer der Radsportgeschichte, heute 67 Jahre alt, gewann je fünf Mal die Tour de France und die Giro d‘Italia.&nbsp;&nbsp;<link http://www.eddy-merckx-classic.com/>www.eddy-merckx-classic.com</link><br /><br />Weitere Infos auf&nbsp;<link http://www.radmarathon.at>www.radmarathon.at</link>

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			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der perfekte Einstieg ins Radtraining</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/literatur/fitness_sport/fitness_sport_detail/detail/der_perfekte_einstieg_ins_radtraining.html</link>
			<description>Wissenswerte zu Ausrüstung, Fahrtechnik und Training erklärt Thorsten Lewandowski in seinem neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle, die das Rennrad als das Trainingsgerät&nbsp;auserkoren haben, um in Zukunft fit und gesund zu bleiben, ist Thorsten Lewandowskis Praxis-Ratgeber eine geeignete Grundlagenliteratur. Der deutsche Diplomsportlehrer und Fitnesstrainer gibt auf 176 Seiten einen übersichtlichen Überblick darüber, was der ambitionierte Hobby-Rennradfahrer zum gelungenen Einstieg wissen sollte: Der Autor führt anschaulich in die Materialkunde von Geometrie, Steuersatz, Vorbau und Ergonomie ein, bevor er seine Leser im Ausrüstungsguide souverän durch den Angebotsdschungel lotst.&nbsp;<br /><br /><b>Leistungsdiagnostik auch für Hobby-Biker&nbsp;</b><br />Tipps zur richtigen Fahrtechnik sind ebenso nachzulesen wie eine Einführung in die optimale Trainingstechnik und die geeignete Anwendung von Puls- und Wattmesser. Lewandowski plädiert auch bei Hobby-Bikern dafür, eine Leistungsdiagnostik durchführen zu lassen, damit auch ambitionierte Laie von Anfang an die Garantie hat, richtig und effizient zu trainieren. Im Buch werden Fachbegriffe wie Grundlagenausdauer, Entwicklungs- und Spitzenbereich erklärt und somit steht nichts mehr im Wege, auf’s Rad zu steigen und zunächst einmal am GA1-Bereich zu arbeiten: Also die ersten Trainingseinheiten zu absolvieren, in denen es darum geht, locker zu radeln und so den Fettstoffwechsel und die maximale Sauerstoffaufnahmekapazität zu verbessern.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung</b><br />Das „Perfekte Radtraining “ gibt sich nicht damit zufrieden, einen detaillierten Trainingsplan für Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst zu erstellen. In dem Buch lernt der Leser außerdem, mit welchen Übungen man die Beine zum Biken gezielt kräftigt und dehnt, mit Stabilisationsübungen den Oberkörper stärkt und damit Rücken- und Nackenschmerzen nach langen Trainingseinheiten auf dem Bike vermeiden kann.&nbsp;
<b>Wie Beschwerden vermeiden</b><br />Weiters wird Unterstützung bei der Vorbereitung auf ein Rennen gegeben, abgestimmt darauf, ob es sich dabei um ein Jedermannrennen oder einen Radmarathon handelt. Zwischendurch wird der Mountainbiker in die speziellen Techniken des Uphill und Downhills eingeweiht. Lewandowski geht zudem auf gängige Beschwerden des Radsportlers wie Muskelkrämpfe, Schmerzen im Knie, in den Händen und Handgelenken, Nacken und Rücken ein. Er klärt über mögliche Ursachen auf und informiert darüber, wie man sie lindern oder vermeiden kann. Alles in allem eine gelungene, übersichtliche, nicht zu ausführlich und nicht zu knapp gehaltene Lektüre für den ambitionierten Einsteiger in den Radsport.<br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fitnessclub des Monats Mai 2012</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/awards/fitnessclub_des_monats/fitnessclub_des_monats_detail/detail/Fitnessclub_des_Monats_Mai_2012.html</link>
			<description>Move WorkX in Marchtrenk ist der Club des Monats auf fitness.at </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir bewegen Ihren Alltag mit exklusiver Fitness in entspanntem Wohlfühlambiente“, so lautet das Motto von Doris und Alfred Rabl in ihrem neu eröffneten Fitnessstudio Move WorkX in Marchtrenk. Move WorkX bietet gute Aussichten für all jene, die körperlich fit bleiben wollen, die Leistungsfähigkeit steigern oder langfristig ihr Gewicht unter Kontrolle behalten möchten: Dank Lage im 6. Stock und dreiseitiger Glasfront kann man beim Trainieren auf den Fitnessgeräten der neuesten Technogym-Generation einen herrlichen Panoramablick genießen, der vom Mühlviertel bis ins&nbsp;Gebirge&nbsp;reicht.&nbsp;<br /><br /><b>Cardio, Kraft und Zirkeltraining<br /></b>Bei Move WorkX steht die persönliche Betreuung im Mittelpunkt, um die drei Kernbereiche Cardio-, Kraft- und Zirkeltraining ganz auf individuelle Bedürfnisse und Zielvorstellungen abzustimmen. „Der Kunde wird bei uns nicht allein gelassen, das persönliche Gespräch ist uns sehr wichtig“, betont Move WorkX-Betreiber Alfred Rabl. „Das Training ist bei uns zudem sehr sicher, weil die Geräte vom Trainingsablauf her geführt sind und mittels Kabelzug- und Kurzhantelbereich eine individuelle Abstimmung möglich ist.“<br /><b><br />Beauty Angel</b><br />Im Wellnessbereich wartet zudem der Beauty Angel auf all jene, die etwas für ihr jugendliches Aussehen tun möchten: Es handelt sich dabei um ein Lichtbehandlungsgerät für Kollagenbehandlungen mit milder UV-Unterstützung. Dank Hautscanner erfolgt die Behandlungsintensität genau auf den jeweiligen&nbsp; Hauttyp abgestimmt. Unter anderem wird die Feuchtigkeit optimiert, sodass die Haut straff und gesund bleibt.&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Raum für Körperbewusstsein<br /></b>Auf 400 Quadratmetern bieten Doris und Alfred Rabl nicht nur „Raum für mehr Körperbewusstsein“, sondern darüber hinaus im gemütlichen Lounge-Bereich ein stilvolles Ambiente zum Ausspannen und Energie tanken. Hier kann man aus dem umfangreichen Sortiment hochwertiger Sportnahrung der Marke Multipower wählen.&nbsp;<br /><br /><b>Trink-Abo&nbsp;<br /></b>Für den langen Atem beim Training sorgt zudem das „all you can drink“-Abo um 4,90 Euro im Monat, bei dem man sich frei aus der Schankanlage inklusive auserlesener Multipower-Produkte&nbsp;bedienen&nbsp;kann.&nbsp;
<b>Gratis Startpaket</b>&nbsp;<br />Den ersten 200 Mitgliedern, die sich anmelden, schenkt Move WorkX ein Startpaket im Wert von 129,- Euro und eine Trinkflasche als kleines Special! Das Startpaket beinhaltet:<br />• eine Leistungsanalyse am Ergometer<br />• einen Muskelfunktionstest<br />• einen Gelenksfunktionstest<br />• eine Körperfettmessung<br />• einen individuellen Trainingsplan<br />• einen Protein Shake + eine Move WorkX Trinkflasche<br /><br /><b>Move WorkX</b><br />Hovalstraße 11/6. Stock<br />4614 Marchtrenk<br />Tel. +43(0)7243/90 123<br /><link office@moveworkx.at>office@moveworkx.at</link><br />Öffnungszeiten:&nbsp;<br />Mo.-Fr: 9 bis 21 Uhr<br />Sa.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9 bis 14 Uhr]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viel Eiweiß für die Muskeln </title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/viel_eiweiss_fuer_die_muskeln.html</link>
			<description>Profi-Radrennfahrer Riccardo Zoidl rät, beim Radtraining bewusst auf die Eiweißzufuhr zu achten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Optimal ist es, wenn man etwa zwei Stunden vor dem Training eine größere Mahlzeit zu sich nimmt“, sagt der Radprofi aus Oberösterreich im fitness.at-Gespräch. Dabei ist es überaus wichtig, auf Speisen zu verzichten, die man nicht verträgt: „Ich habe selbst viel dazu gelernt in puncto Ernährung“, so der 24-Jährige. „Viele Sportler vertragen nicht alles, was man essen soll.“ So etwa bekommen Müsli und Milch nicht jedem. „Ich habe früher im Rennen oft absteigen müssen, weil ich Durchfall hatte“, erzählt Ricci. Deshalb empfiehlt er jedem Hobbysportler, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten austesten zu lassen und den Speiseplan dann nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben zu gestalten.<br /><b><br />Trinken bevor der Durst kommt</b><br />Neben der Ernährung kann richtiges Trinken den Trainingserfolg maßgeblich beeinflussen: „Wie viel Flüssigkeit der Körper braucht, ist stark temperaturabhängig. Doch sollte man auf dem Rad alle 5 bis 10 Minuten zur Trinkflasche greifen, in der je nach persönlichem Geschmack Wasser, gespritzte Fruchtsäfte oder isotonische Getränke eingefüllt sind. Grundsätzlich gilt: „Nicht erst trinken, wenn man Durst hat“, so Zoidl. Flüssigkeitsmangel beim Sport kann zu schmerzhaften Krämpfen führen. Ratsam ist es, schon vor dem Training mindestens einen halben Liter zu trinken. &nbsp;<br /><br /><b>Fleisch statt Nudeln</b><br />Beim Grundlagentraining wird die Fettverbrennung angeregt, deshalb ist es besser, davor oder danach Fleisch mit Gemüse zu essen als einen Teller Spaghetti. Eiweiß ist überaus wichtig für den Ausdauersport und den Muskelaufbau. „Ich höre oft von Hobbyfahrern: Ich trainiere so viel, trotzdem nehme ich zu“, sagt Riccardo Zoidl. Wer sein Training auf Gewichtsreduzierung auslegt, sollte darauf achten, genügend Fleisch, Fisch, aber auch Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, etc. zu essen. „Eiweiß ist das Beste zum Abnehmen und für den Muskelaufbau“, sagt Ricci und gibt zu bedenken: Generell nehmen wir Kohlenhydrate, also Zucker, zu häufig und oft unbewusst in großen Mengen auf in Form von Brot, Nudeln, Kartoffeln und Keksen etc. Ein gezielter Kohlehydrat-Schub ist lediglich vor dem Intensivtraining oder vor Rennen wichtig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Viel Obst und Gemüse</b><br />„Wer viel trainiert, sollte außerdem viel Obst und Gemüse essen, um den Körper mit genügend Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen“, erklärt Riccardo Zoidl. Bei ihm steht eine große Pfanne gedünstetes Gemüse beinahe täglich auf dem Speiseplan. Auch hier stellt sich wieder die Frage, ob man Obst und Gemüse roh gut verträgt oder ob es besser ist, es in gekochter Form zu essen.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Leichter den Berg hinauf&nbsp;</b><br />Eine Gewichtsreduktion kann auch für ambitionierte Hobbyfahrer durchaus ein Thema sein: „Sportstudien haben gezeigt: Wenn ich 10 Kilometer Berg fahre und einen Kilo leichter bin, bin ich um eine Minute schneller“, erklärt Riccardo Zoidl, der 63 Kilo auf die Waage bringt. Für einen korpulenten 90-Kilo-Mann ist es viel anstrengender, einen steilen Anstieg zu überwinden als für den drahtigen 60-Kilo-Biker, der auf viel Muskelmasse zurückgreifen kann. Das Abnehmen darf jedoch nicht auf Kosten der Muskulatur gehen.&nbsp;<br /><b><br />Verbissenheit fehl am Platz</b><br />Nach einem üppigen Frühstück fährt Riccardo Zoidl 2,5 bis 3 Stunden, bevor er sich einen Snack in Form von Keksen oder einer Wurstsemmel gönnt. „Wichtig ist es, zu essen, bevor noch der große Hunger kommt und so den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten“, sagt Riccardo Zoidl. Auch sollte man sich zum Jausnen eine Viertelstunde Pause gönnen und in aller Ruhe essen. „Verbissenheit ist beim gezielten Training fehl am Platz. Man sollte zwar auf Ernährung und Lebenswandel achten, aber nicht in einen Sport-Taumel verfallen, mit dem man sich selbst und seine Umgebung verrückt macht“, sagt Ricci Zoidl.&nbsp;<br /><br />„Ich versuche, das Radfahren locker zu nehmen, auch wenn es mein Beruf ist.“ Und so empfiehlt er auch ambitionierten Hobbyfahrern, sich trotz intensiven Trainings hin und wieder etwas zu gönnen, zum Beispiel Ausgehen, ein Bier zu trinken oder mit der Familie einen Ausflug machen anstatt zu trainieren. „Das macht dich wieder stärker und das Training macht wieder mehr Freude!“&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trainieren wie ein Profi</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/Trainieren_wie_ein_Profi.html</link>
			<description>„Qualität, nicht die Quantität des Trainings zählt“, ist Profi-Radrennfahrer Riccardo Zoidl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Auch der Hobbyfahrer sollte sich eine gute Grundlagenkondition aneignen“, sagt Riccardo Zoidl, oberösterreichischer Profiradrennfahrer im fitness.at-Interview. Für eine solide Grundlagenform fährt der 24-Jährige drei Monate im Jahr vier bis sechs Stunden am Tag mit eher hoher Trittfrequenz im mittleren Pulsbereich im flacheren Gelände. „In der Saison streue ich dann immer wieder intensive Einheiten ein, um meine Form zu konservieren“, sagt der Radprofi, der im März sein erstes Bundesligarennen gewonnen hat und sich seinen Trainingsplan selbst erstellt. Zusätzlich zum Radfahren absolviert Riccardo ein regelmäßiges Krafttraining und Stabilisationsübungen für den Oberkörper, speziell Bauch und Rücken.<br />&nbsp;&nbsp;<br /><b>Mit Energie haushalten</b><br />„Nicht nach gefahrenen Kilometern, sondern nach Zeit trainieren“, rät der Radprofi. Zudem empfiehlt es sich, mit Pulsuhr und Wattmessung zu fahren, um Pulsfrequenz und Energieverbrauch im Auge zu behalten. Die Wattmessung zeigt etwa an, wie man am besten mit konstantem Energieverbrauch einen Hügel hinauftritt. Am besten ist es auch für den Hobbyfahrer, sich einen Trainingsplan erstellen zu lassen, der auf individuelle Gegebenheiten abgestimmt ist. „Der gleichmäßige Energieverbrauch ist wichtig, um Kräfte zu schonen“, sagt Ricci Zoidl: „Rhythmuswechsel sind immer anstrengender, speziell beim Rennen ist es wichtig, gleichmäßig Energie zu verbrauchen und für das Finale zu dosieren.“&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Mut zur Pause</b><br />Regeneration ist für Ricci Zoidl genauso wichtig wie das Training selbst. „Viele Radfahrer trainieren zu viel und gönnen sich nie eine Pause.“ Er selbst sitzt seit drei Jahren etwa ein Drittel weniger auf dem Rad, achtet dafür aber mehr auf die Qualität des Trainings - und ist seither um einiges besser geworden. „Wenn jemand schneller werden will, muss er auch gezielt Schnelligkeit trainieren, da bringt es nichts, sechs Stunden am Rad zu sitzen und gemütlich zu fahren.“ Drei Stunden intensives Training auf höherer Pulsfrequenz hat da wesentlich mehr Effekt. Gerade wenn es um Trainingsintensität geht, ist es für Ricci unerlässlich, auf sein Körpergefühl zu hören: „Wenn man in der Früh noch völlig kaputt ist vom letzten Intensivtraining, sollte man etwas kürzer treten. Da bringt es nichts, seinem Körper gleich wieder das Letzte abzuverlangen.“
<br /><b>Gelassenheit und Genuss</b><br />Auch Flexibilität während des Trainings ist für ihn wichtig: „Wenn ich fünf Stunden vorgehabt hätte und ich bin nach drei Stunden völlig fertig, sollte man es sein lassen. Es ist wichtig, ein Gefühl zu entwickeln dafür, was man seinem Körper zumuten kann. Es bringt nichts, stur um jeden Preis das Plansoll durchzuziehen.“ Dadurch steigt die Verletzungsgefahr, weil man mental nicht mehr so bei der Sache ist. Gelassenheit und Genuss sind auch beim intensiven Training unerlässlich für Riccardo Zoidl. „Man darf es nicht so eng sehen, die Lockerheit ist trotz aller Ambitionen wichtig und dass das Radfahren Spaß macht!“&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>iPhone App</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radeln für die Gesundheit</title>
			<link>http://www.fitness.at/magazin/training/sportarten/sportarten_detail/detail/radeln_fuer_die_gesundheit.html</link>
			<description>Gelenk schonend, gut dosierbar – das sind nur zwei der vielen Vorteile des Radfahrens.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[810 Millionen Euro an Kosten erspart das Radfahren dem Gesundheitssystem der Republik Österreich im Jahr. Eine imposante Zahl, doch was genau macht den Radsport so gesund?&nbsp;<br /><br />1.&nbsp;<b>Gelenkschonend:</b>&nbsp;Wenige Sportarten gehen so wenig auf die Gelenke wie das Radfahren. Bester Beweis dafür: Nach Operationen am Bewegungsapparat wird das Rad häufig als Reha-Gerät verordnet. Auch für Übergewichtige ist der Drahtesel ein perfekter Trainingspartner, denn anders als beim Laufen übernehmen beim Radeln nicht die Knorpel, sondern Fahrradrahmen und Reifen die Funktion der Stoßdämpfer, die überschüssige Kilos abfedern.&nbsp;
Damit die Rad fahren Aussage „Rad fahren ist gelenkschonend“ auch wirklich stimmt, sind einige Punkte zu beachten:&nbsp;
Die&nbsp;<b>Sitzposition</b>&nbsp;muss korrekt sein. Am besten lassen Sie sich vom Fachhändler beraten. Passt zum Beispiel die Sattelhöhe nicht, kann es leicht zu massiven Knieproblemen kommen. Gleiches gilt für Vorbaulänge und Nacken. Auch hinsichtlich Leistungsfähigkeit zahlt sich eine perfekte Sitzposition aus. Nur wenn die Winkel zwischen den einzelnen Körperteilen optimal sind, kann in der Bewegungsschleife die optimale Spannung aufgebaut werden und die maximale Energie in den Vortrieb gehen. „Bike fitting“ ist also ein Muss.
<b>Krafttraining</b>: Ambitionierten Radlern ist zusätzlich zum „Bike fitting“ regelmäßiges Oberkörpertraining zu empfehlen. Nur wer über die nötige Stützmuskulatur verfügt, ist in der Lage, die aerodynamische Position am Rad über lange Strecken aufrechtzuerhalten, ohne zu ermüden. Vorreiter in Sachen Radsport und Krafttraining ist übrigens Lance Armstrong. Der siebenfache Tour-de-France-Sieger war einer der ersten, der auch während der Saison im Studio trainiert hat. Seine lange Karriere verdankt er zu einem guten Teil seinem gestählten Oberkörper, sind sich Experten einig.
2. Ein weiterer Vorteil des Rades ist die&nbsp;<b>genaue Dosierbarkeit</b>&nbsp;der Belastung. Mit Hilfe der Gangschaltung lässt sich der optimale Trainingspuls wesentlich leichter einhalten als bei anderen Sportarten.
3. Das Phänomen&nbsp;<b>Windschatten</b>&nbsp;ermöglicht es auch Sportlern mit unterschiedlichem Leistungsvermögen, gemeinsam zu trainieren. Bis zu 20 Prozent an Kraftaufwand spart man sich, wenn man hinter seinem Trainingspartner fährt. Auch das ist ein Vorteil, den kaum eine&nbsp;andere Sportart bieten kann.
4.&nbsp;<b>Psycho-Hygiene</b>: Sogar die Esoteriker haben den&nbsp;Drahtesel neuerdings für sich entdeckt: Die zyklische Bewegung soll linke und rechte Gehirnhälfte miteinander synchronisieren und so dazu beitragen, die Seele zu harmonisieren.
Der Schwerpunkt Radfahren entsteht&nbsp;mit freundlicher Unterstützung des&nbsp;OÖ Landesradsportverbandes.&nbsp;<br /><link http://www.ooe-radsportverband.at>www.ooe-radsportverband.at</link>




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			<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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